Dichtheitsprüfung Wasser

ANTWORT:
Bei der Lecksuche an Wasserleitungen können „fauchende Hähne“ auftreten. Um diese Effekte zu reduzieren, sollte die Suche auf einen möglichst kleinen Bereich begrenzt werden.
ANTWORT:
Ja, sie eignet sich zur Feststellung von Leckagen in sowohl gefüllten als auch leeren Wasserleitungen.
ANTWORT:
Ja, Wasserstoff nimmt den einfachsten Weg nach oben. Zugleich nimmt er aber auch den direkten Weg von der Leckstelle aufwärts. In der Praxis kann es vorkommen, dass in einem solchen Fall das Vorhandensein von Prüfgas an einer Stelle angezeigt wird, an der kein Rohr liegen kann. Dies würde darauf hinweisen, dass hier der Wasserstoff den einfachsten Weg genommen hat, beispielsweise durch eine Abwasserleitung, eine Abflussrinne, ein Kanalisationsrohr, einen Spalt oder ähnliches. Zur Leckortung nutzt man in diesen Fällen eine Stelle als Referenz, von der bekannt ist, dass dort ein Rohr unterirdisch verlegt ist. Von hier aus können Sie nun die Suche problemlos fortsetzen. Auf diese Weise finden Sie die Leckstelle garantiert.
ANTWORT:
Ja, Wasserstoff dringt durch jedes Material, wenn man nur lange genug wartet. Beton ist in der Regel ziemlich porös, wie viele andere Materialien auch, von denen wir normalerweise annehmen, dass sie fest sind. In der Praxis hat sich bereits gezeigt, dass mit Wasserstoff Leckstellen selbst dort gefunden werden, wo das Prüfgas Schmutz, Schlamm, Kies, Schnee, Beton, Asphalt und verschiedene Arten von Fliesen und Kopfsteinpflaster durchdringen musste.
ANTWORT:
Ja, die Geräte von Sensistor eignen sich hervorragend zur Detektion von Leckagen in Wasserrohren. Und ein vorheriges Entleeren der Rohre ist nicht erforderlich. Es muss lediglich sichergestellt werden, dass im Rohr ein gewisser Überdruck besteht, dann wird sich das eingeführte Prüfgas im Wasser lösen. Sobald das Wasser durch eine Leckstelle austritt, wird auch Prüfgas freigesetzt. Dieses steigt an die Oberfläche, wo es dann festgestellt werden kann